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Lehramtsstudierende in der "Summer School" der Bonner Schulsozialarbeit

Lehramtsstudierende in der "Summer School" der Bonner Schulsozialarbeit

Die Lehramtsstudierenden Valeria Porwoll und Fabian Schulz (Foto: Petra Reuter / General-Anzeiger)

Unter dem Motto „Kein Kind darf uns verloren gehen!“ hat die Schulsozialarbeit der Stadt Bonn gemeinsam mit der OGS der Paul-Klee-Schule und mit Unterstützung des Bonner Zentrums für Lehrerbildung vom 20. bis 31. Juli 2020 eine „Summer School“ angeboten, um Schülerinnen und Schüler am Ende des durch die Corona-Pandemie eingeschränkten Schulhalbjahrs dabei zu unterstützen, verpassten Lernstoff nachzuholen und aufzuarbeiten oder ihre deutschen Sprachkenntnisse und -fähigkeiten zu verbessern. Ziel war es, die Kinder zu befähigen, voller Selbstvertrauen in das neue Schuljahr starten zu können.

23 Mädchen und Jungen von der ersten bis zur vierten Klasse besuchten seit dem 20. Juli 2020 am Vormittag die „Summer School“, um in der Phase des Lernens auf Distanz entstandene Lücken und Lernrückstände zu schließen, die ihre Ursache in mangelndem Zugang zu Tablets oder Computern, aber auch in fehlenden Deutschkenntnissen oder Unterstützungsmöglichkeiten im Elternhaus haben.

Lehramtssudierende haben, teilweise im Rahmen ihres Berufsfeldpraktikums, die Schülerinnen und Schüler in diesen zwei Wochen begleitet und unterstützt.

Vorgestellt wird das Projekt in einer Pressemitteilung der Stadt Bonn, im Newsportal der Universität und in einem Artikel des General-Anzeigers Bonn.

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