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5. Befristete Sonderregelung zur Anrechnung von Auslandsaufenthalten

Regelungen für die Anrechnung von Auslandsaufenthalten in den Lehramtsstudiengängen moderner Fremdsprachen angesichts der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie

(gemäß Beschluss des Prüfungsausschusses vom 10.06.2020)

  1. Masterstudierende, die im Sommersemester 2020 ihr Studium abschließen, werden auf Antrag vom Auslandsaufenthalt befreit, da durch die weltweite Reisewarnung keine Auslandsmobilität möglich ist und die Studierenden sonst vom Zugang zum Vorbereitungsdienst zum 1. November 2020 ausgeschlossen würden.
  2. Bereits angetretene Auslandsaufenthalte in den modernen Fremdsprachen werden wie bewilligt angerechnet, auch wenn sie im März 2020 wegen Corona abgebrochen wurden und nicht vollständig abgeleistet werden konnten.
  3. Aufenthalte vor Studienbeginn können auch angerechnet, wenn sie bereits länger als vier Jahre zurückliegen. Es erfolgt eine vollständige Anrechnung.
  4. Zurückliegende Aufenthalte, bei denen die Mindestdauer von vier Wochen nicht erfüllt wurde, können angerechnet werden.
  5. Zurückliegende Praktikums-Aufenthalte können auch angerechnet werden, wenn die Landes-, nicht aber die Arbeitssprache von der studierten Sprache abweicht.
  6. Auf Antrag können Ersatzleistungen angerechnet werden, durch welche die Ziele (aktiver Spracherwerb und interkulturelle Erfahrung) des Auslandsaufenthaltes erfüllt werden. (Beispiele: Study Buddy Einsatz, digitale Auslandssemester, Praktika oder Tätigkeiten an hiesigen Unternehmen mit entsprechender Arbeitssprache, Engagement bei internationalen Vereinen und Initiativen, ERASMUS Virtual exchange)

Die genannten Sonderregelung zur Anrechnung (Punkte 2-6) gelten befristet bis 31. März 2021 für alle Studierende unabhängig davon, ob sie kurz vor ihrem Masterabschluss stehen.

 

 

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